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Chronische Schmerzen nach Auffahrunfall?




Mehr als nur ein Blechschaden: Ein Auffahrunfall kann lang andauernde körperliche Folgen für die Autoinsassen haben. Foto: Benjamin Nolte/dpa-tmn - (c)dpa-infocom GmbH

Weimar (dpa/tmn) - Bei einem Auffahrunfall wirken starke Kräfte auf den Körper der Insassen im Auto. Das kann zu anhaltenden Nackenschmerzen, Schwindel, Ohrensausen oder Kopfweh führen.


Beschleunigungstrauma der Halswirbelsäule ist der medizinische Fachbegriff für das, was den meisten als Schleudertrauma geläufig sein dürfte. Oft gehen die Beschwerden innerhalb weniger Tage bis Wochen zurück, teilt die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) mit. Bei rund jedem zehnten Betroffenen dauern sie aber länger als ein halbes Jahr an und gelten dann als chronisch.


Doch nicht allein der Aufprall ist ursächlich dafür, dass die Schmerzen chronisch werden können. Das traumatische Erleben des Unfalls ist ebenso wie eine schon vorhandene psychische Störung ein möglicher Faktor. Das sollte bei der Behandlung berücksichtigt werden. So hätten beispielsweise Menschen mit Depressionen ein höheres Risiko für chronische Schmerzerkrankungen.


Die genauen Ursachen für die Schmerzen und Begleitsymptome eines Schleudertraumas sind nach Angaben der DGN noch nicht abschließend geklärt. In der Computertomographie oder Kernspintomographie seien in der Regel keine Verletzungen sichtbar. Darum gingen Fachleute von einer «entzündlich-reparativen Gewebereaktion» als Folge der mechanischen Gewebeschädigung beim Aufprall aus.


© dpa-infocom, dpa:201126-99-471498/2



Autor: Benjamin Nolte - 26.11.2020